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Schon immer war
das Gasthaus eine gefragte Adresse für alle, die weniger die beliebte
"Stammkneipe", sondern eher den gutbürgerlichen, leicht
abgehobenen und ein wenig vornehmen Stil suchten. Allein mit seinem
Weinkeller, in dem an die hundert auserlesene deutsche und internationale
Rebsäfte lagern, bietet es einen besonders süffigen Schatz für den
Kenner und Genießer. |
| "Alt Jena" heute -
Ansicht vom Markt |
Treffen zu studentischen
Ausfahrten vor Bickings Wirtschaft um 1907 (Foto:
Gustav Kerp)
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Gefragter Ort an schönen Tagen
ist der Restaurantgarten mit 25 Plätzen vorm Haus mit Blick auf das
geschäftige Markttreiben und auf den "Hanfried", der um 1861
noch eingezäunt war. |
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Links ein Foto um
1900, als Christian Bicking dieses Restaurant führte. Gleich nebenan, an
der Nordseite des Marktes, in dem stattlichen gotischen Bauwerk mit
auffälliger Giebelstellung, hat heute das Stadtmuseum seinen Sitz. |
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Ein Blick auf Jenas
"gute Stube" um 1910 |
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Im
Sommer 1930 war vor dem "Augustinerbräu" von Franz Bicking
allerhand Betrieb |
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In
den 80er Jahren war vor "Alt Jena" nichts los. |
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